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neue Triebe aus Kahlschlag – Selbstfürsorge & SelbstLIEBE

uns jenseits unserer tiefsten Ängste wahr nehmen zu lernen, ist ein großer und tiefst gehender Prozess! die Energien in diesem September 2017 befördern all das herauf, das seit Jahrzehnten bzw. über Generationen hinweg „unten“ gehalten werden sollte/wurde und all das bricht sich Bahn und kommt an die Oberfläche bei vielen in diesen Tagen jetzt. Es ist sehr schwer, plötzlich mit diesen Themen und Situationen umgehen zu lernen! 

dieses Jahr 2017 hat mir auf extreme Weise vermittelt, wie traumatische Kindheitserlebnisse und das mir als Kind „aufkonditionierte“ Mich-abhängig-Machen-Müssen-davon mich an meinem Leben so hinderten (damals und in diesem Jahr!), dass ich in diesem Jahr sehr große seelisch-körperliche Herausforderungen zu bewältigen hatte!
dieser extrem schwierige Prozess hat mich aber auch befähigt, wirklich zu lernen, Grenzen zu setzen und mich daraus zu befreien! und mich zu ENTSCHEIDEN, ob ich leben möchte oder weiter aus Angst mich selbst am Blühen hindere! 

und es ist sehr schwer, in diesem plötzlichen JETZT zu erkennen, dass wir Kraft HABEN und mutig SIND, uns diesen extremen Prozessen zu stellen und LEBENdig daraus hervor zu kommen!

schaut, wie die Eichenblätter nach dem Kahlschlag neu treiben! dieses Bild veranschaulicht diese Prozesse sehr wirksam, da sie zeigen, dass Kahlschlag zwar anfänglich Schock bewirkt, aber nach einer Zeit der Ruhe und Sammlung die Natur einzig LEBEN will und darum
neue Triebe aus dem Alten hervor bringt. 

ich möchte allen empfehlen, werdet Euch BEWUSST, dass das „liebende Göttliche Bewusstsein“ IN Euch IST!
auch wenn sich das in diesen Tagen, Wochen und Monaten oft rein garnicht so anfühlt! Ihr seid geliebt und gehalten und getragen!

jedoch erfordert es von uns allen, jedem selbst, uns diesem
in uns schlummernden Bewusstsein GANZ bewusst zu werden!

auch wenn wir wissen, gehalten und getragen zu sein, benötigt jede/r von uns insbesondere die eigene Selbst-Zuwendung und die eigene SelbstLiebe für UNS selbst, wovon wir kaum Kenntnis hatten, da dies in unserer Gesellschaft GARnicht gelehrt wird!

Diese SelbstLiebe und Selbst-Zuwendung brauchen wir von uns selbst, um Mut zu finden, uns den schlimmsten Ängsten und erlittenen Seelenverlusten stellen zu können! es geht darum, uns im wahrsten Sinne un-abhängig von den Herausforderungen selbst wahr zu nehmen! denn wenn wir dies in dem Chaos „vergessen“, dann laufen wir leer – wie eine Batterie, der der Saft ausgeht.

Meditation hilft, zur Ruhe kommen, Stille finden & uns Zeit NEHMEN!
raus gehen in Natur ganz absichtlos und frei von fester Zeitvorgabe!

wir können auch ein Symbol finden, das uns trägt, z.B. eine Erinnerung an einen besonders schönen Tag
in der Natur oder unsere Lieblingsblume oder Lieblingsbaum.

ungünstiger ist hier eine Erinnerung an etwas, das uns weh getan hat.
Denn wir wollen uns ja mit diesem Symbol selbst beSTÄRKEn!

einfach sitzen und sein, frei von Zielen, frei von Druck, bei uns sein, mit uns SEIN..
uns selbst WAHR nehmen!
.. uns bewusst SEIN..

.. frei.. in unserem SEIN als ein Wesen aus Licht in einem physischen Körper…

dies uns BEWUSST zu machen, daFÜR sind all diese schwer herausfordernden Prozesse, die gerade in diesen Tagen auf uns einströmen.. ich kann aus meinem eigenen Weg bestätigen, dass das, was anfangs sich uns als sehr düster darstellt, durchaus Potential zu Wachstum hat.. mein Weg, mich meinen „Schatten“ zu stellen und an ihrer Aufarbeitung und der Heilung sowie der Re~Integrierung meines „inneren Kindes“ zu arbeiten, begann vor 23 Jahren.

Vertrauen in die helfende Kraft ist wichtig.

arbeitet an Eurer ERDUNG
und visualisiert, was Ihr Euch wünscht für diese Welt!

Achtet auf Euren Fokus!

Auch bei schwersten Herausforderungen gebt dem, was ihr als „worst case“/Schlimmstes definiert, so wenig Aufmerksamkeit wie möglich! denn dorthin, wo wir unsere Aufmerksamkeit lenken, fließt Energie, was das manifestiert, was wir mit dieser Aufmerksamkeit betrachteten.

Legt Eure Aufmerksamkeit und Achtsamkeit auf das JETZT!
langsames ruhiges Atmen hilft dabei, ganz im Augenblick zu sein!

ebenso ist es hilfreich, nur eine Tätigkeit zu tun und dabei nicht direkt an etwas anderes zu denken oder mit den Gedanken schon bei Terminen oder Freunden oder Problemen zu sein! 

Dies scheint verschwindet gering zu sein, 
wenn man es einzig „liest“!

wenn man es jedoch in den Alltag mit hinein nimmt, 
und regelmäßig TUT,
dann verändert eben dies alles!

es geht darum, GANZ im Hier und Jetzt zu SEIN. denn wer GANZ im Jetzt ist, ist in der Gegenwart und dann sind in diesem Moment die traumatischen Verletzungen (unserer Kindheit) in der Vergangenheit und das, was kommen mag irgendwann, ist bedeutungslos!

wir können LERNEN, uns in jedem Jetzt
daFÜR zu ENTSCHEIDEN!

ich wünsche Allen bei den schwierigen Herausforderungen
in diesen Tagen
viel Mut & Kraft & Vertrauen 

herzLICHTe Grüße – WaldSeele

→ wie ich wurde, wer ich heute bin

→ mein Mut-Macher für die LIEBE – sei für Dich selbst da!
(mit kurzer geführter Meditation)

© für Text & Photo
WaldSeele.net 

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