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meine schamanisch-energetische Arbeitsweise und Seelenarbeit für Mutter Erde

schamanisch energetisch arbeiten, Schattenarbeit, was Bäume uns lehren, wie man an Krankheit wachsen kann,
Seele verstehen lernen, über meinen persönlichen Weg mit WaldSeele-Schamanismus und die Idee, diesen für Interessierte zu öffnen :) … (podcast ganz unten! – wenn Du magst, kannst Du auch hören und mitlesen, was ich intuitiv empfinde und erkenne beim Ziehen der Karten in diesem Augenblick)

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die erste gezogene Karte: die Seherin

ja, ich BIN Baum-Schamanin, Beraterin und Energiearbeiterin. In Gesprächen gebe ich anderen Menschen Hinweise.

Aber ich spüre und fühle, lausche und schaue auch, was Mutter Erde benötigt, z.B. wo etwas gelöst werden möchte oder wo Energie benötigt wird.

Das Federgewand zeigt an, den Geist hoch fliegen zu lassen im Kontakt mit der geistigen Welt.
Die Beziehung zum Wasser, das für mich persönlich die Gefühle symbolisiert und zur Erde, den Steinen. Das Labyrinth als Zeichen unseres Durchwanderns des Lebens auf verschlungenen Pfaden.

Im Hintergrund der stattliche Baum, eine Eiche.
Bäume haben mich in den letzten 22 Jahren ALLES gelehrt.
Meinen Bezug zu den Bäumen will ich dieses Jahr wiederum vertiefen und erneut im tiefgehenden Gespräch sein.

Im vergangenen Jahr 2016 hatte ich dies zugunsten anderer schamanischer Beschäftigungen ja in den Hintergrund treten lassen, da ich mich der Gemeinschaft mit Anderen widmete sowie tief gehende Heilung durch die persönliche Begegnung mit indigenen Schamanen erfahren habe – Kulan aus Sibirien/Jakutien, Hivshu aus Grönland und dem Klangschamanen Namakua sowie dem Lichtpoet.

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Diese Karte „the forest lovers verstehe ich zuerst einmal „wörtlich“ auf die Bäume bezogen, denn ich BIN ja tief-seelisch mit Bäumen verbunden, sie sind meine „Familie“!

Ich verstehe die Karte „6 – die Liebenden“ zuerst einmal weniger auf eine konkrete Partnerschaft mit einem Menschen bezogen! Vielmehr war sie bisher für mich immer mit Mutter Erde und den hilfreichen Wesen sowie den Elementen assoziiert.

Möglicherweise könnte es sich natürlich auch auf eine neue Partnerschaft beziehen, diese jedoch bildet sich bisher noch nicht ab und so lasse ich dies einfach mal kommen, wenn es denn will.

Nächste Karte ist „the hooded man

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Ich mag ja diese Karten des Wildwood-Tarots sehr!
sie sind die Neuauflage des „Greenwood-Tarots“, das ich hier vorstelle. Dieses ist allerdings vergriffen und mittlerweile SEHR hochpreisig.

„the hooded man“ ist der Eremit, der allein mit den Bäumen im Wald lebt, was mich an meine 10jährige Zurückgezogenheit und von Menschen abgewandtes Leben erinnert. Er hält die Lampe des Wissens, der Weisheit und unterhält sich geistig mit dem Zaunkönig. Dieser tiefe Bezug zu Vögeln ist mir ebenso geschenkt.

Die Karte „hooded man“ symbolisiert die Winter-Sonnenwende. Im starken Baum ist unten eine Tür mit einem Mistelkranz darüber. Für mich ein Hin-Weis auf schamanische Reisen, denn meine ureigene Weise beginnt dabei mit dem Durchschreiten einer Tür IN einen Baum und dem Aufstieg nach oben.

Der Eremit ist für mein Verstehen auch der (spirituelle) Lehrer, der sich in die Stille zurück zieht, um in Kontemplation zu gehen, um Bezüge zu finden, um zu lauschen, was die geistige Welt/die Natur uns wissen lassen möchte und natürlich auch, um Heilung aus der geistigen Welt mit herüber zu bringen zum Wohle ALLER Wesenheiten und Mutter Erde. Er geht auf eine stille Reise, einer „vision quest“ vergleichbar, wie ich es in meiner Lehrzeit mit Natur und Bäumen lernte und viele Male praktizierte und praktiziere!

Das Licht versteh ich als das Wissen, das ich mir durch meine Lebenserfahrung und das Verstehen dessen, was mir widerfahren ist und was mir das zeigen wollte, angeeignet habe. Ich mag es, mich als „weise Alte“ zu bezeichnen :) , denn ich war in meinem Leben i.R. der schweren Erkrankung, die mich bis heute seit 22 J. begleitet, auch schon öfters 95, fühle mich aber jetzt wieder wie 28-30 :) Obwohl ich ja doch schon etwas älter bin, ist es schön, mich soo jung zu fühlen. Das kommt durch die Bezüge, die ich gefunden habe und natürlich auch dadurch, dass ich dem Ruf (der beRUFung) durch die geistige Welt folge und Baum-Schamanin und Energiearbeiter BIN! Die Natur und die geistige Welt gibt mir allerlei mit als Handwerkszeug, um meine Seele zurück in ihre eigene Ganzheit zu bringen und damit eben heil zu werden. Ich bin eine Heilerin, die sich selbst heilt und geheilt hat. Daran kann man erkennen, dass manche Herausforderungen im Leben sehr hart erscheinen (Krankheit), aber im tieferen BetrACHTEN einen wertvollen SINN enthalten!

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the world tree“ bezieht sich ebenso wieder auf meine tiefe Liebe zu Bäumen und Natur und enthält ebenso wieder den Hin-Weis zu schamanischen Reisen durch die Tür im Baum. Schön find ich die verschiedenen Jahreszeiten in der Krone, denn meine persönlichen schamanischen Reisen führen nach oben i.R. des weißen Schamanismus.

Das Labyrinth spricht wiederum vom Durchschreiten, Durchwandern unseres Lebens, meist nicht auf dem geraden Weg. Es läuft in Bögen und verschlungen zur Mitte hin – unsere Mitte verstehe ich als unsere Ganzheit, die wir selbst finden können, wenn wir lernen, unserer Seele zu lauschen, um verstehen zu lernen, was sie uns sagen will.

Durch Schattenarbeit/Seelenarbeit können wir unsere Seele beFREIen und dadurch in unsere ganzheitliche Mitte kommen.

Folgende Karte „the pole star“ passt auch wieder sehr gut zu meinem Verständnis des Waldes und dem wieder tiefer eintauchen IN den Wald. 5_pole-star

Die Karte erINNErt mich an mein Erlebnis an Silvester.
20 min vor null Uhr spazierte ich bei frostigen Minusgraden allein hinauf ins Feld am Waldrand in der wundervollen Rhön, dick eingemummelt in mehrere Schichten Wolle. Dort erlebte ich den wundervollsten Sternenhimmel, den ich in solcher Intensität noch nie zuvor wahr genommen hatte. Dort oben in der Rhön ist ja wenig Licht- und Luftverschmutzung, so dass die Sterne mich in ihrer Vielfalt und Strahlkraft begeistert haben. Besonders berührend fand ich, die Sterne zwischen den sich gegen den Sternenhimmel schwarz abhebenden Ästen eines Baumes schweben zu sehen, sie wurden getragen im Geäst des Baumes 

und so fühlte ich mich! – getragen, wunschlos, ganz, rein, klar, heil.

Ich hab mich unterhalten mit Mutter Erde und den Bäumen, mit den Tieren und den Sternen.

ich sah viele Sternschnuppen und wünschte für all meine Freunde und ihre Kinder, für meine Schwester und ihre Kinder und Kindeskinder und natürlich auch für mich Gesundheit und ZuFRIEDENheit, insbesondere mit dem Bezug auf FRIEDEN!, den wir ja doch dringend brauchen.

Dass die Menschen ihre innere Zufriedenheit hegen und pflegen und dafür sind wir alle hier. Und dass wir unsere Traumen, unsere Verletzungen, also unsere SEELE in die Ganzheit zurück bringen und lernen von diesen Dingen, die uns widerfahren sind, was sie uns zeigen, was sie uns zu verstehen geben wollen, was die KONstruktive Bedeutung davon ist!

Oftmals ist ja das Umgehen mit manchen Triggern und Verletzungen, die wir als Kind erfahren haben und auch später, wie das Durchschreiten eines düsteren Waldes, wo man das Licht vor lauter Bäumen nicht sieht.

Darauf passt die Karte auch sehr gut, denn wie auch die Sonne sind die Sterne ja immer da, nur durch den Tag-Nacht-Wechsel nehmen wir sie oft nicht wahr, bei Tag sind uns die Sterne nicht bewusst, bei Nacht sind sie uns nur bewusst, wenn der Himmel klar ist.

Ich verstehe diese Karte für mich persönlich so, dass es wieder darum geht, mich wieder tiefer gehend meiner Tätigkeit als Baum-Schamanin zu widmen, auch natürlich zum Wohl von ALLEM, was ist.

So, wie das Außen sich derzeit gestaltet, ist es wichtig, dass wir an unserem Inneren arbeiten, dass wir dafür sorgen, dass es uns gut geht, dass wir dafür sorgen, dass wir uns wohl fühlen, dass wir unsere schamanische Praxis, aber auch energetische Praxis oder eben jeder für sich im eigenen Interesse z.B. Meditation, Yoga oder andere spirituelle Praxis z.B. auch Beten, also durch den Bezug zu dem, was jeder in eigener Definition als „göttlich“ empfindet, praktizieren und dadurch uns in dem „Netz des Lebens“ fest etablieren und eben auch daran arbeiten, diese Verbindung zu halten.

Bäume sind für mich „Mittler zwischen den Welten“. Sie sind stark verwurzelt in unserer Mutter Erde und den Kopf haben sie in den Sternen. Und so verstehe ich mich eben auch. Ich bin auch stark verwurzelt in meiner Mutter Erde, die mich hält und trägt!

es gibt einen lateinischen Satz „tenet arborem radix“ = die Wurzel hält den Baum

Wenn man die Wurzeln auf unser spirituelles Da-Sein bezieht, z.B. auch auf unser Arbeiten an dem, wer wir sind, dass wir zu dem werden, als der wir gemeint sind – mit dem Zurückbringen unserer Seele in unsere GANZheit, dann verwurzeln wir uns stark und diese Wurzel hält uns, auch wenn’s uns schlecht geht.

Und diese Wurzel und dieses Selbst-Sein, was sich auch auf die Karte „the sun of life“ bezieht, wie ich sie verstehe, also die SONNE des LEBENS, die STRAHLKRAFT unseres Herzens.6_sun-of-life

Dieses hilft uns, unser Leben KONstruktiv zu leben und auch gut für uns selbst zu sorgen. Unsere Seele selbst zu halten und unsere Selbst-Liebe zu hegen und zu pflegen und der eigenen Seele zuhören lernen, lauschen, was will sie uns denn sagen. Es geht darum, GANZ zu werden und damit heil.

Also, wir sind ja nicht „krank“ in dem Sinne – obwohl manche von uns wohl krank sind, ich selbst war 23 Jahre sehr krank – aber eben durch dieses Verstehen-Lernen-Wollen, was meine Seele mir sagt, dadurch bin ich heil geworden & Heiler.

Es gibt immer nochmal Dinge – natürlich – die mich auch triggern oder die auch anstrengend sind, aber die Umgehensweise mit diesen Dingen hat sich verändert.
Es haut mich also nicht mehr komplett auf die Platte (manchmal schon, aber das kennen wir wahrscheinlich alle). Es macht mich im ganzheitlichen Verstehen dessen, was es mir zeigen will – auch wenn’s anfangs vielleicht unangenehm ist oder weh tut oder triggert oder Angst macht – macht’s mich doch dann im weiteren Verstehen GANZER!

Weil ich eben verstehe, es gibt auch Dinge, die uns unangenehm sind, die uns an Dinge erinnern, die wir erlebt haben in unserem Leben, wo wir unsere Überlebens-Strategien angewandt haben, um dieses im wahrsten Sinne des Wortes zu „über“leben  – weil wir waren damals meistens Kinder und diese Situationen waren sehr lebensbedrohlich und damals war’s auch hilfreich und stimmig.

Nur jetzt, als Erwachsener, wenn wir das nicht lösen, dann begegnen wir immer wieder diesen Triggern, denn Situationen wiederholen sich soo lange immer wieder, auch in neuen Situationen, in neuen Mäntelchen, die man nicht sofort zuordnen kann, bis wir gelernt haben, was die uns zeigen wollen.

Und das ist auch Schatten-Arbeit/Seelenarbeit!
Es gibt viele verschiedene Herangehensweisen, wie man diese Arbeit tun kann.

Ich hab in meinem Leben VIEL Schatten-Arbeit gemacht, u.a. auch mit Psychotherapie und hatte da das große Glück, dass meine Therapeutin im Ansatz sehr aufgeschlossen war auch für spirituelle Bezüge, auch für Träume, auch für das, was ich in der Natur wahrnehme, als hochsensibler und hochsensitiver Mensch und es war eine Art „Psychosynthese“, die wir gemacht haben. Das ist ne wunderbare Sache, wenn man jemanden trifft, der all das mit berücksichtigt, auch die Eingebungen, auch die Träume, auch die Zeichen, die ich immer draußen finde – und auch das gehört zur Schattenarbeit und zum geistig-seelischen Prozess der Arbeit mit der geistigen Welt – das ist auch Schamanismus, ne andere Weise von Schamanismus.

Letztes Jahr hab ich viel schamanisch gearbeitet mit Trommel, auch an starken Plätzen, auch mit dem Ableiten z.B. von Schmerz von anderen Menschen durch mich – ich hab ja seit 22 Jahren eine Schmerzerkrankung, die Umgehensweise damit hat sich zum KONstruktiven geändert!

Eine Aufgabe meines schamanischen Daseins ist eben, Schmerz zu transformieren. Nicht nur meinen eigenen, sondern auch den des Landes, auch den der Erde,  auch den verschiedener Menschen oder aus verschiedenen Situationen oder eben auch Schmerz von Seelen, die noch anwesend sind auf dieser Welt, die schon gestorben sind oder eben Energien, die irgendwo hängen und gelöst werden möchten. Und u.a. bin ich auch dafür da und tu das auch gerne für Mutter Erde, für die Seelen, für die geistige Welt und lasse diesen Schmerz durch mich durchfließen, auf dass er transformiert wird.

An diesem Gesamtpaket an Karten sehe ich nochmals GANZ klar (wusste ich aber vorher auch schon),
wo mein Fokus für 2017 liegen wird.

Der absolute Naturbezug mit den Bäumen wird wieder mehr Raum einnehmen in meinem Leben und ich werde noch mehr schamanisch-energetisch arbeiten.

tree_star_sun_komp

Durch die Begegnung mit den indigenen Schamanen (siehe unten) habe ich sehr viel Heilung erfahren in 2016.

Ich sehe aber auch, dass diese Suche nach etwas, die ja noch jahrelang vorhanden war, nun weniger wird, weil ich verstehe, dass meine eigene Weise, schamanisch zu arbeiten mit meinem WALDSEELE-Schamanismus, also mein persönlicher Weg, wichtig und richtig ist und konstruktiv und dass es dabei auch darum geht, diese Erkenntnisse oder dieses Arbeiten für Andere zu öffnen! Wie genau sich dies dann darstellt und wie genau ich dies tun werde, das wird sich wahrscheinlich im Laufe des Jahres ergeben.

In Gesprächen findet das ja immer schon statt. Wenn ich ins Gespräch komme mit bekannten oder auch fremden Menschen, dann hab ich oft Hin-Weise für sie, die ich einfach so aus der geistigen Welt mitgegeben bekomme, die geb ich dann gerade weiter und diese Hinweise für den Anderen haben bisher zu 90% zugetroffen zu den Fragen, die die Menschen hatten oder haben, trotzdem sie diese Fragen meist eher nicht konkret genannt haben, wobei dann aber, wenn die Antwort kam, also von mir gechannelt, also von der geistigen Welt geschenkt, weiter gegeben, dann haben sie auch oftmals ihre Themen oder Herausforderungen des Momentes, die sie zuerst zurück gehalten haben, im Gespräch genannt und dann sah man, wie passend diese Antwort auf dieses Beschäftigen der Menschen zugetroffen hat.

Und ich freue mich sehr, dass ich das in die Welt bringen kann und dass ich mit meiner Arbeit mir selbst und Mutter Erde und natürlich auch allen Anderen, ALLEN Wesenheiten, auch den Elementen, auch z.B. Flüssen, Landschaften, Bergen, Bäumen, Menschen, Wäldern, Tieren, Universum, geistiger Welt, Seelen usw. hilfreich sein kann.

Ja :) dafür bin ich hier und ich freu mich, dass ich jetzt in 2017 noch weiter da rein wachse und die Karten für mich eben diesen nochmals fokussieren. Ich find´s großartig, bin begeistert.
Ich tu es ja sowieso seit 22 Jahren, anfangs war es natürlich noch eine Suche und ein Hinein-Wachsen in diese Fähigkeit, in diese GABE, Baum-Schamanin zu SEIN und Energiearbeiter zu sein.

Anfangs wusste ich ja gar nicht, was es da alles gibt.
Mir wurde alles, was ich heute weiß, von Natur, von Bäumen, von meiner Seele gelehrt, durch 10 Jahre Rückzug, abgewandt von Menschen, habe ich da VIEL gelernt, da hab ich auch viele Grenz-Erfahrungen gemacht, was mir sehr weiter geholfen hat.

Abstraktere Themen lernte ich von Menschen und mein tief gehendes Interesse an hochinteressanten Wissensgebieten wie Hirn- oder Bewusstseinsforschung & Philosophie u.v.m. bestärkte das noch.

Und dieses im Gesamt bewegt mich eben Schamanin zu sein
und ich bin’s gerne & mit  :)

→————  wie ich wurde, wer ich heute bin ———— blog ——————— Naturphoto ——- ←
Selbst-Sein heilt! (podcast)

sowie

›Botschaft eines indigenen Schamanen, unsere Herzkraft zu stärken (Kulan- Jakutien/Sibirien)
›Begegnung mit dem grönländischen Schamanen Hivshu
›Hangdrum gelernt mit dem Klangschamanen Namakua
Lichtpoet

(hier die Legung mit meinen intuitiven Empfindungen und Erkenntnissen beim Ziehen der Karten in diesem Augenblick)

herzLICHTe Grüße ~ WaldSeele

© für Text & Video bei mir persönlich!
Karten aus Wildwood-Tarot (© verbleibt dort!)

WaldSeele.net
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Interview Schamanismus

Radio-Interview vom 6. September. Das Thema konnte leider in EINER  Stunde „nur“ angeschnitten werden, wobei „Schamanismus“ natürlich VIEL umfangreicher IST, als wir es in dieser kurzen Zeit aus unseren jeweiligen Lebenshintergründen ansprechen.

wir danken all unseren hilfreichen Wesen für die Möglichkeit, öffentlich über unsere persönlichen schamanischen Erfahrungen zu sprechen 

carsten

Frager ist Carsten Olbrich
von Radio Escobar bei radioX

und die Antwortenden sind meine liebe Freundin Marion Przybilla sowie Marcus Hoeber und ich.

Wir Frauen tragen uns auch mit dem Gedanken, zwischendurch weitere Gespräche über Schamanismus zu führen, die dann auch hier im Blog eingestellt werden :)

 Marion → homöopathie-oberursel.de
Carsten → playlist & Links

herzLICHTe Grüße ~ WaldSeele

WaldSeele.net
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Selbst-Sein heilt! ~ Blühe!

hier erzähl ich (podcast), was Bäume & Natur mich lehrten! es kann dir Trost geben, wenn auch DU durch schwere Zeiten gehst. ich erzähle Dir vom Prozess meiner Wandlung vom Durchschreiten des Dunklen & des Geboren~Werdens in mein ureigenes SEIN! damit möchte ich DIR Mut machen!

es geht ums Selbst~Sein, um Kommunikation, um Liebe, um das Zurückkehren zur eigenen GANZheit ~ Anregungen zu Selbst~Werdung & damit Heilung, Rückkehr zu Freude & Echtsein :) Selbstakzeptanz & Miteinander mit Anderen

in diesem Sinne Euch alles Liebe
herzLICHT ~ die WaldSeele

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aus dem Chaos in die Ordnung

der Wald zeigt .. auch im  ’scheinbaren‘ Chaos hat alles seinen Platz..
ich spreche meine Erkenntnisse IN der Natur, vor Ort.. Hingabe..

Danke meinen Baum-Freunden 
Ihr seid meine wichtigsten Lehrer!

herzLICHTe Grüße ~ WaldSeele

 

© für Text & Photo/Film bei mir
Tanja WaldSeele
alle Rechte vorbehalten!

~ weiter teilen erbeten & erwünscht! ~ Danke ~

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Tanzen ~ für das LICHT :)

hier hört man mich singend tanzen durch die Landschaft :) (nur Klang, 5 min)

.. für die Elemente, für die Ahnen, für Mutter Erde, für ALLE Wesenheiten..
für ‚alles was ist‘ :)
.. für Heilung, für Frieden.. für Bäume, für Menschen.. :)

zu mir gekommen ist dieses Lied ganz spontan & intuitiv mitten in der Landschaft.. so bewegte ich mich eine gute Stunde tanzend :) immer im Kreis drehend, je nach Himmelsrichtung..

der geistigen Welt hat es gefallen :) weiß ich.. denn..
der Energie~Ausgleich kam umgehend :D 

 

herzLICHT ~ die WaldSeele

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Tanja WaldSeele
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was eine sturmgebrochene Erle mich lehrt..

eine sturmgebrochene Erle hat mir zu verstehen gegeben, dass wir, auch wenn wir Schweres erlebt haben und ausschauen, als seien wir unlebendig, dass da trotzdem noch LEBEN in uns IST 

herzLICHTe Grüße ~ Eure WaldSeele

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